Mechatroniker/in

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Mechatronik – ein neues Fachgebiet

Mechatronik ist ein aus MECHAnik und ElekTRONIK zusammengesetztes Kunstwort. Diese Bezeichnung wurde bereits in den 70er Jahren geprägt, doch sind erst in den letzten Jahren allgemein akzeptierte Definitionen für diesen neuen Technikbereich entstanden. Mechatronik ist entsprechend diesen Festlegungen ein interdisziplinäres Gebiet, in dem drei Systembereiche zusammenwirken: - Mechanische Systeme (Maschinenbau, Feinwerktechnik) - Elektronische Systeme (Mikroelektronik, Leistungselektronik, Sensorik, Aktorik) - Informationstechnik (Regelungs- und Automatisierungstechnik, Softwaretechnik) Mechatronik verknüpft diese Technologiefelder integrativ zu einem Gesamtsystem (vgl. Bild). Dabei ist das "System" entsprechend den Normfestlegungen (DIN 40 150) die „Gesamtheit der zur selbständigen Erfüllung eines Aufgabenkomplexes erforderlichen technischen und organisatorischen Mittel.“ Mechatronische Systeme zeichnen sich dadurch aus, dass der mechanische Prozess und das elektronische System von Anfang an als räumlich und funktionell integriertes Gesamtsystem konzipiert sind. Mechatronik erfordert deshalb ein vernetztes Denken und Handeln. Dies gilt sowohl für die technische Ebene des Systems als auch für die kommunikative Ebene der verbundenen Prozesse. Heutzutage wird noch zu oft nach „klassischer Manier“ in Teilbereichen gedacht; es gilt aber, das Gesamtsystem zu betrachten.

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