Wo werden Augenoptiker in Hessen unterrichtet?
Wie lange dauert der Unterricht und wann sind Pausen?
Wie ist der Fachbereich ausgestattet?
Wer unterrichtet in diesem Schuljahr im Fachbereich?
Findet der Berufsschulunterricht in Blockform statt?
Ist der Stundenplan in jedem Schuljahr gleich?
Was ist bei möglichen Fehlzeiten zu berücksichtigen?
Was ist eine berufliche Handlung?
Welche Themenbereiche sind im Rahmenlehrplan 2011 neu?
Die Max-Eyth-Schule in Kassel und die Heinrich-Kleyer-Schule in Frankfurt am Main sind die beiden einzigen Berufsschulstandorte in Hessen, an denen die berufstheoretischen Inhalte im Ausbildungsberuf Augenoptiker bzw. Augenoptikerin im Handwerk unterrichtet werden.
Der Berufsschulunterricht beginnt für die Mehrzahl der Augenoptiker-Klassen zur ersten Stunde, d.h. 07.30 Uhr. Die Pausen sind von 09.00 bis 09.30 Uhr, von 11.00 bis 11.15 Uhr, von 12.45 bis 13.15 Uhr sowie von 14.45 bis 15.00 Uhr, sodass die neunte Unterrichtsstunde 15.45 Uhr endet.
Die modernen Unterrichtsmedien wie bspw. Smartboard und Whiteboard in den Klassenräumen, dem Labor oder dem Verkaufsraum des Fachbereiches sowie die stete Nutzungsmöglichkeit von PC's aber auch mobilen Laptops oder aber verschiedene Messmittel und Prüfgeräte sowie Demonstrationseinheiten verändern bzw. ermöglichen die Realisierung einer beruflichen Handlung im Unterricht.
Im Gegensatz zum breiten Angebot der zentralen Schulbibliothek und -mediothek der Heinrich-Kleyer-Schule verfügt der Fachbereich Augenoptik über eine eigene umfangreiche Sammlung zu den unterschiedlichen Bereichen der Augenoptik, die ebenfalls im Unterrichtsverlauf eingesetzt wird.
Alfred Beierle | Andrea Blumenauer |
Reinhard Ehrke | Dieter Fischer |
Dr. Martina Göbbert | Franz Martin Hauck (Fachbereichsleiter) |
Oliver Leyrer | Martin Liebl |
Robert Pahlitzsch | Alexander Pellegrino |
Oliver Pickert | Martina Rost |
Fritz Schmid (Abteilungsleiter) | Sabrina Thomann |
Der Berufsschulunterricht findet für die Augenoptiker nicht in Blockform statt. Jede "AO-Klasse" hat einen wöchentlichen Hauptberufsschultag und darüber hinaus einen Nebenberufsschultag in den geraden oder in den ungeraden Kalenderwochen. Für die Grundstufenklassen ist der zweite Berufsschultag alle vier Wochen am Mittwoch.
- Berufsschultage für das Schuljahr 2011 / 2012 in der Übersicht
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| Montag |
| Dienstag |
| Mittwoch |
| Donnerstag |
| Freitag |
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Grundstufe |
| 10AO1 |
| 10AO2 |
| alle 4 Wochen |
| 10AO3 |
| 10AO4 |
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Fachstufe 1 |
| 11AO2 11AO3 11AO5 |
| 11AO1 11AO4 |
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| 11AO1 11AO3 11AO5 |
| 11AO2 11AO4 |
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Fachstufe 2 |
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| 12AO1 12AO2 12AO3 12AO4 |
| alle Klassen |
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Aufgrund der sich verändernden Schülerzahlen zu Schuljahresbeginn sowie der festgelegten Berufsschultage für die Klassen der Betriebsassistenten im Handwerk werden in jedem Schuljahr die Berufsschultage für die jeweiligen Berufsschulklassen neu festgelegt.
Sämtliche Fehlzeiten des berufsschulischen Unterrichts sind zugleich Fehlzeiten in der beruflichen Ausbildung. Um eine zeitnahe Mitteilung der Fehlzeiten an die Heinrich-Kleyer-Schule zu ermöglichen, können das
Fehlzeiten-Merkblatt und das
Fehlzeiten-Formular verwendet werden.
Für die Fehlzeitenbearbeitung einer Unterrichtsbefreiung aufgrund innerbetrieblicher Fortbildungen gilt:
- bis zu zwei Berufsschultage im Schuljahr durch den Klassenlehrer, bis zu fünf Berufsschultage im Schuljahr durch die Schulleitung und bei mehr als fünf Berufsschultagen im Schuljahr durch das Staatliche Schulamt der Stadt Frankfurt am Main.
Eine berufliche Handlung des neuen Rahmenlehrplans orientiert sich an berufstypischen Aufgabenstellungen des Ausbildungsalltags und bildet eine Parallele zur Durchführung gestellter Arbeitsaufträge nach der Ausbildungsverordnung.
Für den berufstheoretischen Unterricht ergeben sich durch eine komplexe Aufgabenstellung für die Schüler die (sechs) Phasen: Informieren - Planen - Entscheiden - Durchführen - Kontrollieren - Bewerten.
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Im Schuljahr 2011 / 2012 werden die beiden Fachstufen nach dem ![]()
alten Rahmenlehrplan (1997) und die Grundstufe nach dem
neuen Rahmenlehrplan (2011) unterrichtet.
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