Die Heinrich-Kleyer-Schule ist mehr als nur eine Schule. Hier sitzen Schüler nicht zwischen verstaubten Büchern und uralten Landkarten, auf denen die DDR noch eingezeichnet ist!
In der Cafeteria, im Schulhof und auch sonst überall in der Schule findet das Leben statt. Zukunftsorientierte Projekte wie z.B. der Bau einer Brennstoffzelle füllen die theoretischen Unterrichtsinhalte mit Leben, machen Spaß und sind leichter zu verstehen als trockener Lernstoff.
Mit Schulband, SV und anderen Angeboten für Schüler bietet die HKS nicht nur reines Wissen sondern auch Spaß an der Zusammenarbeit!
Denn die HKS will nicht nur Lernort sein, sondern zugleich auch Lebensraum. Dieser ist als ein Ort zu verstehen, der den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit bietet, einen für die Entwicklung ihrer personalen und sozialen Identität grundlegendwichtigen Bezugspunkt und Orientierungsrahmen zu finden.
Grundsätzlich versteht sich die HKS als Schulgemeinde, in der Lehrer, Schüler, Ausbildungsbetriebe und Eltern je nach ihren Möglichkeiten und Fähigkeiten an der Verwirklichung der grundlegenden Bildungsziele zusammenarbeiten.













