Das große Comenius-Abschlusstreffen in der HKS war ein voller Erfolg!!!
Vom 5. –9. Mai trafen sich Schüler der 4 Comenius Partnerschulen aus Izegem (Belgien), Pombal (Portugal), Marseille (Frankreich) und der HKS in Frankfurt.
Unsere drei Partnerschulen sind bzw. waren das Vrij Technisch Institut (VTI) Izegem, das Lycée Professionnel et Technologique L’Estaque und die Escola Secundaria de Pombal.
Etwa 60 Schüler im Alter zwischen 16 und 20 Jahren und 8 begleitende Lehrer der drei Schulen hielten sich 6 Tage lang in Frankfurt auf und und trafen sich mit etwa 20 HKS-Schülern aus verschiedenen Schulformen und den für das Projekt verantwortlichen vier Lehrern.
3 Jahre wurde an dem gemeinsamen Comenius Projekt TIME (Transport In Modern Europe) gearbeitet, eine gemeinsame Website wurde geschaffen (www.comenius-time.com.), Referate wurden erstellt, Roboter entwickelt, Heißluftballons und Tretboote geplant und gebaut und eifrig miteinander kommuniziert, soweit es die Sprachkenntnisse zuließen.
Gleich am Montag wurde die lang geplante Präsentation vorbereitet und am Dienstag in Anwesenheit der Schulleitung und aller interessierten Schüler eröffnet.
Das wichtige Ereignis kündigte sich sozusagen schon an höchster Stelle an: Die französische Gruppe lies einen Zeppelin mit dem Comenius-Time Logo vor der Schule steigen.
Als Souvenir an das denkwürdige Ereignis erhielten alle Schüler identitätsstiftende T-Shirts und Rucksäcke mit dem gemeinsamen Logo.
Die Woche begann schon vielversprechend mit einem offiziellen Empfang durch die Stadt Frankfurt im Römer und einem gemeinsamen Mittagessen in der Berta-Jourdan-Schule.
Sowohl die imposante neue Kantine , wie auch der überaus freundliche Empfang durch die Schulleitung der Berta-Jourdan-Schule und das von den dortigen Schülern mit viel Liebe vorbereitete geschmackvolle Menu stießen auf die einhellige Anerkennung aller unserer Gäste.
Nach dem Abbau der Aufbauten für die Präsentation kam das Vergnügen: Ein umfangreiches Besichtigungsprogramm erwartete die Schüler und Ihre Betreuer.
Ein geführter Rundgang durch Frankfurts Innenstadt, ein Besuch des Flughafens und der Opelwerke in Rüsselsheim, eine Fahrt zum Rhein nach Rüdesheim mit Wanderung nach Assmannshausen und vieles mehr wurde den Gästen geboten.
Die ereignisreichen Tage wurden allabendlich abgerundet durch sportliche und gesellschaftliche Veranstaltungen.
Für die meisten der Gastschüler war dies der erste Aufenthalt in Deutschland oder im Ausland, einige der portugiesischen Schüler fuhren gar das erste Mal mit dem Schiff.
Für eine große Überraschung sorgte das überaus herrliche Wetter, das keiner unserer südlichen Partner so bei uns vermutet hätte. So mancher der Beteiligten brachte einen veritablen Sonnenbrand mit nach Hause und konnte die unter einer langanhaltenden Schlechtwetterperiode leidenden Angehörigen beeindrucken.
Nicht nur das schöne Wetter prägte die Stimmung, sondern auch der nette und freundliche Umgangston ließen die gemeinsame Woche in Frankfurt für alle zu einem unvergesslichen Erlebnis werden und ermuntern die veranstaltenden Kollegen und Kollegin Frau Blumenauer, Herrn Gerbig und Herrn Hubert Schmitt unter der Projektleitung von Herrn Schlotter zur Suche neuer Partner innerhalb der Europäischen Union und zur Planung neuer Projekte.
Wir bedanken uns bei den Unternehmen
Fraport
HochTief
Daimler Niederlassung Frankfurt
für die freundliche Unterstützung unseres Comenius-Schülertreffens!
Schüleraustausch mit Frankreich – ein Bericht
vom 13.12. bis 20.12.2006 waren 28 Schülerinnen und Schüler und 4 Lehrerinnen und Lehrer des
Lycée Professionnel et Technologique L’Estaque aus Marseille Gäste der Heinrich-Kleyer-Schule.
Das Programm war vielfältig und sowohl die französischen als auch die deutschen Schülerinnen und Schüler haben viel gesehen und hatten viel Spaß miteinander.
Am Mittwoch dem 13.12. kamen unsere französischen Gäste nachmittags in Frankfurt an. Nach einem kurzen Stadtrundgang kam es am Abend zu einem ersten Gespräch und Austausch zwischen den an diesem Schüleraustausch beteiligten französischen und deutschen Kolleginnen und Kollegen.
Zunächst fand am Donnerstag ein Rundgang durch die Heinrich-Kleyer-Schule und danach hatten die beiden Nationen den ersten Kontakt bei einem Badminton Doppelturnier, in dem immer ein Franzose mit einem Deutschen eine Mannschaft bildeten. Nach einer Stärkung in unserer Kantine endete der nachmittägliche Rundgang durch die erweiterte Innenstadt mit einem beeindruckenden Blick vom Maintower.
Am Freitag wurden die französischen Gäste und eine Auswahl deutscher Schülerinnen und Schüler im Römer empfangen. Herr Stadtrat Bürger begrüßte uns in Anwesenheit des Stadtverordneten Herrn Schneeweis.
Beim anschließenden Empfang wurden die Kontakte weiter vertieft und erste Verabredungen wurden getroffen.
Nach einer Einladung zum Mittagessen in der Berta-Jourdan-Schule besuchte die französische Gruppe den Zoo und der Tag endete mit einem gemeinsamen Kegeln im Bowling- und Kegelzentrum am Rebstock.
Am Samstag standen der Flohmarkt, das Senckenberg Museum und die Titusthermen auf dem Programm und ein gemeinsames gemütliches Beisammensein in einem traditionellen Apfelweinlokal in Alt-Sachsenhausen am Abend.
Sonntag war Ausflugtag. Mit dem Bus fuhren wir zum Automobil- und Technikmuseum nach Sinsheim, wo die Schülerinnen und Schüler der beiden beteiligten Schulen gemeinsam durch das große und vielfältige Ausstellungsgelände streiften. Nach einem gemeinsamen Mittagessen ging die Fahrt zurück über Rothenburg ob der Tauber mit Stadtführung und anschließendem nationenübergreifenden Fragespiel über Einzelheiten dieser sehr schönen Stadt. Nach einem gemeinsamen Abendessen fuhren wir wieder zurück nach Frankfurt.
Der Montag war ein sehr intensiver Tag. Mit beiden Nationen besichtigten wir erst den Frankfurter Flughafen mit dem Bus, der uns ganz nah an die startenden und landenden Flugzeuge heranbrachte. Am Nachmittag ging es dann in die elektronisch ferngesteuerte Betriebszentrale der Deutschen Bahn AG in der Kleyerstraße. Hier werden alle Zugverbindungen im Großraum Frankfurt von Spezialisten an Monitoren gelenkt und überwacht. Es gab die Gelegenheit den Bahnmitarbeitern bei der Ausübung ihrer verantwortungsvollen Tätigkeit über die Schulter zu blicken.
Am Abend lud die französische Schule zu einem Abendessen für unsere beteiligten Kolleginnen und Kollegen in das Restaurant Tandure in Sachsenhausen ein. Dabei kam es zu einem regen Gedankenaustausch über Details für den Gegenbesuch der deutschen Schülerinnen und Schüler im Mai kommenden Jahres in Marseille.
Am Dienstag besuchten wir am Vormittag den Hessischen Rundfunk und erhielten einen Überblick über die Produktion von Hörfunksendungen. Mit U- und S-Bahn ging es dann nach Rüsselsheim zu Opel. Dort wurde uns gezeigt, wie in einer der modernsten Autofabrikhallen neue Autos am Band zusammen gebaut werden. Ein beeindruckendes Erlebnis war sich die Perfektion der weitgehenden automatisierten Vorgänge vor Augen führen zu lassen, an deren Ende ein perfekt funktionierendes Auto steht.
Der Dienstagabend war für die persönliche Kontaktaufnahme der Schüler untereinander vorgesehen. Es fand ein Discobesuch unserer Schülerinnen und Schüler mit den französischen Partnern statt.
Am Mittwoch dem 20.12.2006 fuhren unsere französischen Gäste mit dem Bus nach Hahn im Hunsrück um mit Ryanair nach Marseille zurück zu fliegen.
Der Gegenbesuch unserer Schülerinnen und Schüler in Marseille ist vom 09. bis 16. Mai 2007 geplant. Wir freuen uns alle auf ein Wiedersehen.
Heinrich-Kleyer-Schule besucht Partnerschule in Marseille
Einwöchiger Besuch in Frankreich war ein voller Erfolg
Frankfurt, 18.5.2007: Wie ist der Alltag von Berufsschülern in Frankreich? Wie leben die gleichaltrigen Heranwachsenden in einer französischen Metropole? Wie ist es überhaupt das Leben in unserem Nachbarland? Mit diesen Fragen im Gepäck fuhren am 9. Mai 2007 27 Schülerinnen und Schüler unserer Schule zu einem Besuch unserer Austauschschule in Marseille, dem Lycée Professionnel et Technique Régional L´ Estaque, und kehrten nach einer Woche mit einer Menge Antworten und neuer Erkenntnisse nach Frankfurt zurück.
Seit knapp 2 Jahren hat unsere Schule mit der Schule in Marseille eine Partnerschaft und es finden regelmäßig einmal im Jahr gegenseitige Besuche statt. Den Schülern wird dabei vor allem Gelegenheit zum gegenseitigen Kennenlernen eingeräumt. Sportliche Aktivitäten, wie Fußball spielen, Segeln und natürlich auch Baden am Strand, sorgten auch diesmal wieder für eine erste Annäherung, gemeinsame Besichtigungen und Ausflüge halfen weiter Kontakte zu knüpfen bis hin zu Treffen in der Freizeit am Abend. Das Lycée L´Estaque ist wie die Heinrich-Kleyer-Schule eine technische Berufsschule, an der aber auch das Abitur erworben werden kann. Die Schüler sind im gleichen Alter wie unsere deutschen (etwa von 17-20 Jahre).
Begeistert waren alle Teilnehmer der Fahrt auch von dem insgesamt interessanten und vielfältigen Programm, das unsere französischen Partner für uns erstellt hatten. Neben einer Besichtigung der Stadt und des Hafens von Marseille wurden wir durch das große Stahlwerk von Fos sur Mer geführt, die mittelalterliche Stadt Les Baux wurde besichtigt und eine Fahrt auf die Frioul-Inseln unternommen. Abgerundet wurde der Aufenthalt durch einen Empfang im Plenarsaal des Rats der Region Marseille, Cote d`Azur und Alpes mit Diskussion mit der für Arbeitsförderung zuständigen Regionalrätin. Eine eintägige Wanderung durch die wunderschöne Küstenregion der Calanques hat das Programm der Fahrt hervorragend abgerundet.
Das teilnehmende Lehrerteam, Andrea Blumenauer, Sebastian Schlotter und Hubert Schmitt, zieht denn auch ein durchweg positives Fazit der Reise und plant für das nächste Jahr wieder einen Besuch bei unseren französischen Partnern. Das bisherige Prinzip, Schüler aus verschiedenen Schulformen unserer Schule teilnehmen zu lassen, soll dabei auf jeden Fall beibehalten werden. Denn neben der Verständigung zwischen deutschen und französischen jungen Leuten, trägt diese Fahrt somit nämlich auch zur Annäherung zwischen Berufsschülern, wie Eisenbahnern und Mechatronikern, und Vollzeitschülern aus dem Beruflichen Gymnasium oder der Fachoberschule bei.
Für das teilnehmende Lehrerteam
Hubert Schmitt.
Wieder ein erfolgreicher Besuch unserer französischen Partnerschule
Frankfurt, 28.2.2008: Wie ist der Alltag von Berufsschülern in Frankreich? Wie leben die gleichaltrigen Heranwachsenden in einer französischen Metropole? Wie ist es überhaupt das Leben in unserem Nachbarland? Mit diesen Fragen im Gepäck fuhren vom 3. - 9. Februar 2008 24 Schülerinnen und Schüler unserer Schule zu einem Besuch unserer Partrnerschule in Marseille, dem Lycée Professionnel et Technique Régional L´ Estaque, und kehrten nach einer Woche mit einer Menge Antworten und neuen Erkenntnisse nach Frankfurt zurück.
Bereits inzwischen im dritten Jahr besteht diese Partnerschaft mit der Schule in Marseille und es finden seither einmal im Jahr gegenseitige Besuche statt. Den Schülern wird dabei vor allem Gelegenheit zum gegenseitigen Kennenlernen eingeräumt. Sportliche Aktivitäten, wie Fußball spielen aber auch Aufenthalte am Strand, sorgten auch diesmal wieder für eine erste Annäherung. Gemeinsame Besichtigungen und Ausflüge halfen weiter Kontakte zu knüpfen bis hin zu Treffen in der Freizeit am Abend. Das Lycée L´Estaque ist wie die Heinrich-Kleyer-Schule eine technische Berufsschule, an der aber auch das Abitur erworben werden kann. Die Schüler sind im gleichen Alter wie unsere deutschen (etwa von 17-20 Jahre).
Begeistert waren alle Teilnehmer der Fahrt von dem insgesamt interessanten und vielfältigen Programm, das unsere französischen Partner für uns erstellt hatten. Neben einer Besichtigung der Stadt und des Hafens von Marseille, hatten wir Gelegenheit eine großes Fährschiff von Grund auf zu besichtigen, das die Route Marseille Korsika befährt. Ebenso wurde eine Schiffswerft besichtigt.
Eine eintägige Wanderung durch die wunderschöne Küstenregion der Calanques hat das Programm der Fahrt hervorragend abgerundet. Abschließend hatten wir gelegenheit an einer Sitzung des Parlaments der Region Marseille, Cote d`Azur und Alpes teil zu nehmen.
Das verantwortliche Lehrerteam, Andrea Blumenauer, Johann gerbig, Sebastian Schlotter und Hubert Schmitt, zieht ein durchweg positives Fazit der Reise. Das Prinzip, Schüler aus verschiedenen Schulformen unserer Schule teilnehmen zu lassen, hat sich dabei bewährt. Neben der Verständigung zwischen deutschen und französischen jungen Leuten, trägt diese Fahrt somit nämlich auch zur Annäherung zwischen Berufsschülern und Vollzeitschülern, zum Beispiel aus dem Beruflichen Gymnasium oder der Fachoberschule, bei.
Für das teilnehmende Lehrerteam
Hubert Schmitt.
Austausch mit unserer Partnerschule in Marseille
Die Heinrich-Kleyer-Schule hat seit 2005 einen Partner in Frankreich, mit dem ein regelmäßiger Austausch gepflegt wird. Im letzten Jahr im Mai waren wir eine Woche in Marseille bei unserer Partnerschule „Lycee Professionnel et Technique Regional l`Estaque“.
30 Schüler unserer Schule haben daran teilgenommen und waren begeistert. Wir haben dort mit Schülern der französischen Schule zusammen die Stadt und das Umland besichtigt, den Hafen und an einem Wochenende eine Rafting-Tour in den französischen Alpen durchgeführt.
Jetzt kommen im Dezember etwa 30 Schüler aus Frankreich an unsere Schule und wir werden mit ihnen gemeinsam Frankfurt erkunden und u.a. Opel in Rüsselsheim, den Flughafen und ein modernes Stellwerk der Deutschen Bahn besichtigen.
Der nächste Besuch unserer Schüler in Marseille wird nächstes Jahr wieder im Mai durchgeführt. 30 – 40 Schüler aus verschiedenen Schulformen unserer Schule haben sich bereits angemeldet. Neben Veranstaltungen mit unseren französischen Partnern gibt es natürlich wieder Gelegenheit Marseille und dessen Umland kennen zu lernen. Dieses Mal ist u.a. eine Küstenwanderung vorgesehen.
Die Kollegen, die sich um den Austausch kümmern, sind:
Andrea Blumenauer, Johann Gerbig, Sebastian Schlotter, Hubert Schmitt





