Firma Opel


Friedrich Opel (* 31. März 1875; † 30. August 1938) studierte am Technikum Mittweida Maschinenbau und war Chefkonstrukteur des deutschen Automobilherstellers Opel. Er führte zusammen mit seinem Bruder Wilhelm das Fließband in die deutsche Automobilindustrie ein. Seit 1927 Ehrendoktor der TU-Darmstadt. Sein Vater Adam Opel gründete die Firma Opel 1862 in Rüsselsheim als Hersteller von Nähmaschinen, später aber erweiterte er den Konzern zur Fahrradmanufaktur. Nach dem Tod des Vaters 1895 übernahmen seine fünf Söhne die Firma. 1898 brachten Friedrich und sein Bruder Wilhelm den Konzern in die Automobilindustrie mit dem Kauf der kleinen Lutzmannfabrik in Dessau. Er war ein sehr erfolgreicher Radsportler und gewann alleine ca. 180 Preise auf dem Opel Rad. Auch war er ein begeisterter förderer des Automobilsports. Da Friedrich auch Fritz genannt wurde, wird er nur zu oft mit seinem Neffen, dem Automobilrennfahrer Fritz von Opel alias Raketen-Fritz verwechselt.

Eigene Meinung


Meine Klasse 10Bfs2 und ich (Selcuk) Haben einen Ausflug nach Rüsselsheim zu der Modernsten Opel Fabrik Deutschlands gemacht Als wir dort ankamen hat der Firmenleiter uns einzelne Gebäude gezeigt und erklärt was in ihnen hergestellt wird . Was ich sehr interessant fand waren die ersten Autos, Fahrräder und Nähmaschinen von Opel. Danach hat der Firmenleiter gesagt das Gebiet ca.11km groß ist und man nicht von einem Gebäude zum anderen laufen kann, deswegen gibt es auf dem Opelgelände eigene Buslinien die um eine bestimmte zeit eine bestimmte strecke fahren. Ich persönlich fand den Ausflug gut und würde anderen Klassen empfählen auch dorthin zu fahren.

Museum für Kommunikation (Tätowierung)


Insgesamt bietet sich ein breites Spektrum der unterschiedlichsten Funktionen und Bedeutungen der Tätowierung. Betrachtet man die in der relevanten Literatur beschriebenen Funktionen als Mitgliedszeichen, rituelles oder sakrales Symbol, Ausdrucksmöglichkeit für Abgrenzung (siehe auch Bourdieu) und Exklusivität, Mittel zur Verstärkung sexueller Reize, Schmuck, Protest (Punk) und nicht zuletzt die der politischen Stellungnahme, so ergeben sich bei genauerem Hinsehen signifikante Übereinstimmungen dieser zunächst recht zusammenhanglos erscheinenden Bereiche. Mit sogenannten Knast-Tattoos können Rangfolgen und „Kastenzugehörigkeiten“ z. B. durch das Kreuz der Diebe dargestellt werden, sowie Funktionen, die der Häftling während der Gefangenschaft innehatte, wie beispielsweise „Schläger“, „Rowdy“, „Aufrührer“ oder „Boss“. Darüber hinaus gibt es Kennzeichnungen für Mörder oder „Lebenslängliche“, und auch die Meinung zur Justiz bis hin zu offenen Drohungen oder gar erfolgreich ausgeführte Rache können als Tätowierung kundgetan werden. Auch sexuelle Einstellungen lassen sich aus Tattoos herauslesen. Angaben, in welchen Gegenden man bereits inhaftiert war, die Sehnsucht nach Freiheit oder der Vorsatz auszubrechen sind ebenso Themen wie die Anzahl der abzusitzenden Jahre, beispielsweise in Form von Abbildungen, die dies in der Anzahl der Holzscheite unter einem Feuer oder der Stachel am Stacheldraht zeigen.

Eigene Meinung


Mein Klasse 10Bfs2 haben einen Ausflug zum Post Museum in Frankfurt gemacht. Als erstes haben wir ein frage bogen bekommen über die Tätowierung die dort zu sehen waren. Es gab dort sehr interessante Ausstehlungen zu sehen

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